„Wieslocher Woche“ über das Programm „Heut‘ gefall‘ ich mir“:

Die mit Nostalgie-Fans aller Altersklassen voll besetzte Festhalle lehrt, dass auch dieser Form von Kunst etwas zeitloses anhaftet. Das neue Programm erwies sich alles andere als „schnulzenlastig“. Beim Piazzolla-Tango „Oblivion“ zelebrierte Bernhard Spranger den Melodiepart auf einer perfektionierten singenden Säge.

 

Konzertmeister Georg Huber war Autorität und Komödiant zugleich. Er inspirierte das Orchester zu aufwändigen Finalpassagen… Auch lieferte er die begehrten Gesangsbeiträge, u. a. das frivole „In der Bar zum Krokodil“ und „Nehm Sie‘n Alten!“ von Otto Reutter, das die anwesenden reiferen Damen köstlich amüsierte.

Cellesche Zeitung über “Inteam“

"Was die Chanteuse Annette Postel und das SalonOrchester Schwanen beim Neujahrskonzert......in der Alten Exerzierhalle boten, war Genuss pur......Annette Postel erwies sich als ungemein wandlungsfähige Interpretin. Belustigt und lüstern, feine Dame oder kesse Biene......Und das zehnköpfige SalonOrchester Schwanen malte....die Farben dazu.......mit welcher Freude sie Noten in Klang umsetzten, wie der bei der Salonmusik so wichtige Blickkontakt funktionierte.....

Ernsthaft und doch mit Schalk im Nacken, ungestüm und mit fein justierter Dynamik servierten sie mit hintergründiger Ironie die vordergründigsten Klischees......Überhaupt: der Ideenreichtum des Ensembles schien grenzenlos."

Badisches Tagblatt über die Gala in Ötigheim:

"Mit rasantem Tempo ging es in die Ära vergangener Zeiten, bei dem die....Damen und Herren.....ihre Wandlungsfähigkeit zur Schau stellten. Dieses Ensemble ist bestens dazu geschaffen, die Couplets und Chansons jener drei Komponisten (Heymann, Winkler, Kreuder) zu begleiten.... Postel ist ein Stimmwunder, das ..... dem jeweiligen Liedinhalt Konturen verleiht........Der (Konzertmeister Georg Huber) kann übrigens auch singen - bei seiner Empfehlung "Nehmen Se 'n Alten" bleibt kein Auge trocken. .......dann am Ende wird spätestens jetzt der Inhalt des Liedes "Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bißchen Glück" deutlich: an diesem Abend war es die Freilichtbühne Ötigheim."

Badische Neueste Nachrichten über “W.R. Heymann - zum 50. Todestag”:

".....und das SalonOrchester Schwanen ließ die weltberühmtem Schlager zu ihrem Recht kommen. Die Postel, die mit gewohnt großartiger Stimme die Lieder ihres liebsten Komponisten vorträgt, die - wie immer hörens- und sehenswerten Schwanen...........eine gelungene Mischung aus Lesung und Konzert. Zum Genießen, Einnern und Schwelgen."

Südkurier über “Heut Nacht...":

"Das Zusammenspiel mit dem SalonOrchester Schwanen ist nicht zuletzt deshalb so sprühend und charmant, weil sie (Annette Postel) es sich nicht nehmen läßt, immer wieder mit Mitgliedern des Orchesters zu flirten".

Badische Neueste Nachrichten über ”Inteam”:

"Die Musik ernst zu nehmen, sich selbst nicht allzu sehr.......jede Note auf den Punkt, atmosphärisch dicht mit einer Leichtigkeit und Dynamik, die jedem Stück eine Seele gibt."

Die Rheinpfalz über das Neujahrskonzert des SalonOrchester Schwanen:

"Perlend und prickelnd wie ein Glas Sekt.....Wunderbar gelang es dem Orchester, das Publikum auf diese Tagtraumreise mitzunehmen..."

Bergsträsser Anzeiger über “Heut Nacht...”

"Mit dem Orchester hatte Annette Postel eine verlässliche Größe, die ihr einen wunderbaren Klangteppich ausbreitete. Das Ensemble führte souverän durch die musikalischen Gefilde, es ließ die Geigen schluchzen und die Blasinstrumente fröhlich pfeifen. Heftig umjubelt wurde der Cellist "Herr Bernhard", als er sein kostbares Instrument zur Seite legte und zur Säge griff."