Heut Nacht ist mir so O lala

Heut Nacht ist mir so O làlà

Sehnsucht, Sekt und Schlagersahne: Annette Postel und das Salonorchester Schwanen feiern drei Männer, die unsterbliche Musik für Bühne und Film schrieben. Peter Kreuder, Werner Richard Heymann und Gerhard Winkler eroberten zwischen 1920 und 1950 mit Melodien wie "Liebling, mein Herz läßt Dich grüßen", "Komm, Kasanova, küß mich" oder "Für eine Nacht voller Seligkeit" die Herzen des Publikums. Die zehn Vollblutmusiker des Salonorchesters Schwanen werden die mal quirlige, mal melancholische Diva mit dem wandelbaren Sopran - nicht nur - musikalisch durch den Abend begleiten und für die Noblesse sorgen, die dem Anlass gebührt. Ein Abend voller Sehnsucht, Tratsch, Komik und großer Virtuosität.

 Kritiken zu Annette Postel
„Annette, You have everything: voice, musicality, beauty and heart.
Love, Teresa Stratas."

„Glückwunsch zu Ihrem komödiantischen Talent und Ihrer Stimme!
Beides zusammen ist selten. Ihr Georg Kreisler"


Ein großes Bühnentalent ...erotisches Weib mit göttlicher Stimme ...souverän-damenhafte Parodistin ...Frech-frivol, lasziv-sinnlich, kess und spritzig ...Herausragend!- ein wahrer Vulkan ...großer dramatischer Einsatz ...funkelnde Koloraturen ...sie kann es sehr schön und sehr häßlich und vor allem: umwerfend komisch! ...Die Postel hat eben all das, was es zu einer Diseuse von Gnaden braucht: sympathische Ausstrahlung, schauspielerische Wandlungsfähigkeit und - was sehr selten ist - vokale Virtuosität und Brillanz ...restlos überzeugend ...große Sängerin mit bewundernswertem schauspielerischen Können ...Lachtränchen und Gänsehaut bei brillanter Chanteuse ...unwahrscheinliches Energiebündel ...große Sängerin mit bewundernswertem schauspielerischen Können ...ein himmlisches Wesen mit einer göttlichen Stimme, dem es ein höllisches Vergnügen bereitet, die Zuschauer um den Verstand zu singen ...Bizarrerien in todschicker Verpackung ...was Annette Postel auch anfasst, es gelingt

(BZ, Die Welt, Frankfurter Rundschau, Die Rheinpfalz, Badische Neueste Nachrichten, Badisches Tagblatt, Rhein-Neckar-Zeitung, Lübecker Nachrichten, Holsteinischer Courier, WAZ, Mainpost u.a.)

Kritiken zum SalonOrchester Schwanen
...Jeder Musiker des Orchesters besticht durch seine Professionalität, Virtuosität am Instrument und einen kleinen Schuß spitzbübischer Schauspielerei ... Meister des verfeinerten, äußerst sensiblen und dezenten Musizierens ...raffinierte Arrangements ...Klangbild stets von Eleganz, Entspanntheit und Ebenmaß geprägt ...Immer wieder frappieren die fließenden Wechsel der empfindsam ausgesungenen Melodiepartikel zwischen den Instrumenten ...perfekte Klangbalance und präzises Zusammenspiel ...organische Stimmungsbilder Brillianz und Spielfreude ...schaurig-schön schmalzig und höchst virtuos ...feinste Patisserie ...Einfach wunderbar" war das Fazit der Zuhörer ...Witz und Charme ...Mimik und Gestik der Musiker waren von herzlicher Komik und gaben den Noten Textgestalt ...schwungvolle und zärtliche Interpretationen, die alle musikalischen Schönheiten zur Geltung kommen ließen ...It brilliantly recaptures the golden age in a masterly selection ...A more perfectly-constructed combination for this type of music is hard to imagine ...ungemein farbig und äußerst transparent, trumpft nur ganz selten mit voller orchestraler Wucht auf ...Salonorchester Schwanen kreiert mit seiner spezifischen Besetzung ein ganz eigenes Klangbild ...

(Darmstädter Echo, Bayerische Rundschau, Bruchsaler Rundschau, Badische Neueste Nachrichten, Trierischer Volksfreund (Moselfestwochen), Wormser Zeitung, Neckar-Enz-Bote, Rhein-Neckar-Zeitung, Classical Music Web, Szene aktuell)